Edward M Gomez
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Der in den U.S.A. geborene und in Marokko und der Schweiz erwachsene Journalist, Autor, Kritiker, Grafiker, unabhängige Kurator und Umweltschützer Edward M. Gómez ist weit durch die U.S.A., Europa und Ostasien gereist. Er hat in den U.S.A., England, Frankreich, Italien, Jamaika, Japan und Mexiko gewohnt und gearbeitet.

Edward hat die Philosophie, das Grafikdesign, die Linguistik und die Politikwissenshaft an der Universität studiert. Er spricht verschiedene Sprachen (unter ihnen: Englisch, Spanisch, Französisch, Deutsch, Italienisch und Japanisch) und, bevor er seine Karriere als Journalist mit dem internationalen Nachrichtenmagazin TIME in New York angefangen hat, hatte er als Attaché der Kulturabteilung des diplomatischen Dienstes der U.S.A. an der amerikanischen Botschaft in Jamaika gearbeitet.

Als Mitarbeiter verschiedener Zeitungen und Zeitschriften hat Edward für die folgende Publikationen Artikeln und Reportagen geschrieben oder Fotographie gemacht: The New York Times, S.F.Gate/San Francisco Chronicle, Salon.com, ARTnews, Art in America, Art & Antiques, Art + Auction, Metropolis, Interview, Modern Painters, Condé Nast Traveler, Eye (London), The Japan Times (Japan), Ikebana Ryusei (Japan), Far Eastern Economic Review (Hong Kong), The Jamaica Observer (Jamaika), Fahrenheit (Mexiko), Reforma (Mexiko), Architectural Digest (Mexiko) und Riksutställningar.se (Schweden).

Zu seiner Erforschung, in Japan, der modernen, japanischen Kunstgeschichte und verschiedener, zeitgenössicher, künstlerischer Themen jenes Landes, hat Edward die Fulbright Fellowship und Asian Cultural Council Fellowship Forschungsstipendien gewonnen. Er hat auch Forschungsstipendien von Pro Helvetia, die staatliche Kulturstiftung der Schweiz, und vom National Arts Journalism Program, ein Forschungsprogramm, das mit der Universität Columbia in New York verbunden war, gewonnen, damit verschiedene Forschungsprojekte fortführen zu können.

Als Gastprofessor hat Edward an Pratt Institute, eine bekannte Kunst- und Designakademie in New York, und an Rensselaer Polytechnic Institute, eine technische Universität in Troy, eine Stadt im Norden des Staates New York, die Designtheorie und die Designgeschichte gelehrt.

Als Autor und Redaktor war Edward Begründer der von Rockport Verlag herausgegebenen New Design Buchserie über verschiedene Grafikdesignzentren der Welt. Er ist Autor der monographischen Bücher Roberto Cortázar: 344 Figuras y una en un espacio (Landucci), über den zeitgenössichen, mexikanischen Maler Roberto Cortázar, und Hans Krüsi (Iconofolio), über den schweizerischen, autodidaktischen Künstler, Hans Krüsi, der in 1996 gestorben war. Unter anderen, hat Edward auch Aufsätze für die folgende Bücher geschrieben: Le dictionnaire de la civilisation japonaise (Hazan Éditions), Yes: Yoko Ono (Harry N. Abrams) und The Art of Adolf Wölfli (American Folk Art Museum/Princeton University Press).

In 2000, hat Edward The Hudson River Herald, eine Zeitung, die über die Umweltschutzbewegung der Hudsontalregion, nördlich von der Stadt New York, Reportagen herausgegeben hat, begründet.

In letzter Zeit ist Edward oft nach Kuba gereist. In März dieses Jahres ist er nach Kuba geresit, um die 2009 Bienal de la Habana, eine internationale Kunstausstellung, zu sehen, und mit verschiedenen, teilnehmenden Künstlern Interviews zu machen.

Besitzer der doppelten Staatsangehörigkeit, Edward ist gleichzeitig Amerikaner und Mexikaner. Heutzutage teilt er seine Zeit zwischen New York, Tokio und Mexikostadt auf.